Philosophie Lexikon der Argumente

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Messen, Philosophie: A. Das Problem des Messens wird im Zusammenhang mit Interpretationen der Quantenmechanik diskutiert. B. Der Vergleich D. Davidsons der Zuschreibung von sprachlichen Bedeutungen mit dem Messen wird in anderen Theorien aufgegriffen.

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Anmerkung: Die obigen Begriffscharakterisierungen verstehen sich weder als Definitionen noch als erschöpfende Problemdarstellungen. Sie sollen lediglich den Zugang zu den unten angefügten Quellen erleichtern. - Lexikon der Argumente.

 
Autor/Titel Begriff Zusammenfassung Metadaten
Slater I 30
Messen/Furcht/Angst/Behaviorismus: Merkmale, Watson und Rayner (1920)(1) können wegen des Mangels an objektiven Messungen der Reaktionen von Albert (>Experiment/Watson) auf die verschiedenen Reize kritisiert werden.
Obwohl ihre Notizen nützlich und informativ sind, sind sie wahrscheinlich subjektiv und qualitativ. Nach den heutigen Standards könnte man die Entwicklung eines Verhaltenskodierungssystems und die Bewertung des beobachteten Verhaltens durch zwei oder mehr Richter vorwegnehmen, was zu einer zuverlässigen Schätzung der betrachteten Variablen führt.
Die Zuverlässigkeit und Validität des Koodinierungssystems müsste ermittelt und ein "evidenzbasierter" Ansatz gewählt werden (siehe Silverman & Ollendick, 2005(2), für eine Diskussion über evidenzbasierte Bewertungsstrategien zur Messung von Furcht und Angst).


1. Watson, J. B., & Rayner, R. (1920). Conditioned emotional responses. Journal of Experimental Psychology, 3, 1–14.
2. Silverman, W. K., & Ollendick, T. H. (2005). Evidence-based assessment of anxiety and its disorders in children and adolescents. Journal of Clinical Child and Adolescent Psychology, 34, 380–411.


Thomas H. Ollendick, Thomas M. Sherman, Peter Muris, and Neville J. King, “Conditioned Emotional Reactions. Beyond Watson and Rayner’s Little Albert”, in: Alan M. Slater and Paul C. Quinn (eds.) 2012. Developmental Psychology. Revisiting the Classic Studies. London: Sage Publications


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Zeichenerklärung: Römische Ziffern geben die Quelle an, arabische Ziffern die Seitenzahl. Die entsprechenden Titel sind rechts unter Metadaten angegeben. ((s)…): Kommentar des Einsenders.
Der Hinweis [Autor1]Vs[Autor2] bzw. [Autor]Vs[Begriff] ist eine Hinzufügung des Lexikons der Argumente.
Behaviorismus

Slater I
Alan M. Slater
Paul C. Quinn
Developmental Psychology. Revisiting the Classic Studies London 2012

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> Gegenargumente gegen Behaviorismus

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