Philosophie Lexikon der Argumente

 
Beschreibungsebenen, Philosophie: Da Gegenstände, Situationen, Zustände, Handlungen oder Personen niemals vollständig beschrieben werden können stellt sich die Frage nach der Ebene, auf der sie dargestellt werden. Ebenen resultieren aus der Aufteilung eines Bereichs in Unterbereiche, für die unterschiedliche Regeln für das Aufstellen von Behauptungen gelten. So können z.B. über Mengen andere Aussagen gemacht werden, als über deren Elemente. Siehe auch Metasprache, Objektsprache, Theorie, Metatheorie, Metalogik, Metasemantik, Metaethik, Metaebenen, Paradoxien, Ordnung, Stufen, Logik 2. Stufe, Qua-Objekte, Vollständigkeit.

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Anmerkung: Die obigen Begriffscharakterisierungen verstehen sich weder als Definitionen noch als erschöpfende Problemdarstellungen. Sie sollen lediglich den Zugang zu den unten angefügten Quellen erleichtern. - Lexikon der Argumente.

 
Autor/Titel Begriff Exzerpt Metadaten

 
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II 186
Stufen/Ebenen/Martin: alles auf erster Stufe abzuwickeln macht "allgemeine Tatsachen" und "allgemeine Zustände" überflüssig - ArmstrongVs: Gesetze als Zustände höherer Ordnung garantieren Ausnahmslosigkeit.


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Zeichenerklärung: Römische Ziffern geben die Quelle an, arabische Ziffern die Seitenzahl. Die entsprechenden Titel sind rechts unter Metadaten angegeben. ((s)…): Kommentar des Einsenders.

AR II = Disp
D. M. Armstrong

In
Dispositions, Tim Crane, London New York 1996

AR III
D. Armstrong
What is a Law of Nature? Cambridge 1983

> Gegenargumente gegen Armstrong

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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 22.09.2017