Philosophie Lexikon der Argumente

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I 128
Einbildungskraft/Kant: das Medium der ästhetischen Lust, das Vermögen, »einen Gegenstand auch ohne dessen Gegenwart in der Anschauung vorzustellen« - aktiv - eine solche Lust ist dann »rein«, nämlich vernunfteigen und folglich ein mögliches apriorisches Beurteilungsprinzip -


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Zeichenerklärung: Römische Ziffern geben die Quelle an, arabische Ziffern die Seitenzahl. Die entsprechenden Titel sind rechts unter Metadaten angegeben. ((s)…): Kommentar des Einsenders.
I. Kant
I Günter Schulte Kant Einführung (Campus) Frankfurt 1994
Externe Quellen. ZEIT-Artikel 11/02 (Ludger Heidbrink über Rawls)
Volker Gerhard "Die Frucht der Freiheit" Plädoyer für die Stammzellforschung ZEIT 27.11.03

> Gegenargumente gegen Kant



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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 20.07.2017