Philosophie Lexikon der Argumente

Screenshot Tabelle Begriffe

 
Einzelfallverursachung, Philosophie: theoretisches Problem im Anschluss an David Humes Behauptung, dass Verursachung nicht beobachtbar, sondern nur aus einer Regelmäßigkeit wiederholter Ereignisse zu schließen sei. Praktische Probleme sind dann unter anderem die Erklärung der Entwicklung des Universums oder das Entstehen und Aussterben von Arten. Siehe auch Universum, Art, Ursache, Wirkung, Kausalität, Kausalerklärung, Kausaltheorie, Regelmäßigkeitstheorie, Regularitäten, Regularitätstheorie.

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Anmerkung: Die obigen Begriffscharakterisierungen verstehen sich weder als Definitionen noch als erschöpfende Problemdarstellungen. Sie sollen lediglich den Zugang zu den unten angefügten Quellen erleichtern. - Lexikon der Argumente.

 
Autor/Titel Begriff Zusammenfassung Metadaten
II (d) 148
Einzelfallverursachung/Armstrong: dieser war lange Zeit pro - heute: Sie ist nicht ausgeschlossen.


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Zeichenerklärung: Römische Ziffern geben die Quelle an, arabische Ziffern die Seitenzahl. Die entsprechenden Titel sind rechts unter Metadaten angegeben. ((s)…): Kommentar des Einsenders.
Der Hinweis [Autor1]Vs[Autor2] bzw. [Autor]Vs[Begriff] ist eine Hinzufügung des Lexikons der Argumente.

Armstrong I
David M. Armstrong
Meaning and Communication, The Philosophical Review 80, 1971, pp. 427-447
In
Handlung, Kommunikation, Bedeutung, Georg Meggle Frankfurt/M. 1979

Armstrong II (a)
David M. Armstrong
Dispositions as Categorical States
In
Dispositions, Tim Crane London New York 1996

Armstrong II (b)
David M. Armstrong
Place’ s and Armstrong’ s Views Compared and Contrasted
In
Dispositions, Tim Crane London New York 1996

Armstrong II (c)
David M. Armstrong
Reply to Martin
In
Dispositions, Tim Crane London New York 1996

Armstrong II (d)
David M. Armstrong
Second Reply to Martin London New York 1996

Armstrong III
D. Armstrong
What is a Law of Nature? Cambridge 1983

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> Gegenargumente gegen Armstrong

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