Philosophie Lexikon der Argumente

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Empfindung: Fähigkeit zum Feststellen von Unterschieden zwischen eigenen Zuständen im Anschluss an erfolgte Reize. Empfindungen sind grundlegend für Wahrnehmungen und im Gegensatz zu diesen nicht an ein sprachliches Vermögen geknüpft. Siehe auch Sinneswahrnehmung, Wahrnehmung, Sinnesreizung, Sinnesempfindung, Reize, Gefühl, Emotion.

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Anmerkung: Die obigen Begriffscharakterisierungen verstehen sich weder als Definitionen noch als erschöpfende Problemdarstellungen. Sie sollen lediglich den Zugang zu den unten angefügten Quellen erleichtern. - Lexikon der Argumente.

 
Autor/Titel Begriff Zusammenfassung Metadaten

 
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Peacocke I 28
Wahrnehmung/Empfindung/Sinne/Sehen/Tastsinn/Berkeley/Peacocke: Berkeley unterscheidet nicht zwischen empfindungsmäßigem und repräsentationalem Inhalt, weil die Unterscheidung auf etwas außerhalb des Subjekts hinweist. - Dagegen unterscheiden sich für Berkeley die Ideen des Seh- und des Tastsinnes - (empfindungsmäßig).


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Zeichenerklärung: Römische Ziffern geben die Quelle an, arabische Ziffern die Seitenzahl. Die entsprechenden Titel sind rechts unter Metadaten angegeben. ((s)…): Kommentar des Einsenders.
G. Berkeley
I Breidert Berkeley: Wahrnehmung und Wirklichkeit, aus Speck(Hg) Grundprobleme der großen Philosophen, Göttingen 1997

Pea I
Chr. R. Peacocke
Sense and Content Oxford 1983

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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 19.10.2017