Philosophie Lexikon der Argumente

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Empfindung: Fähigkeit zum Feststellen von Unterschieden zwischen eigenen Zuständen im Anschluss an erfolgte Reize. Empfindungen sind grundlegend für Wahrnehmungen und im Gegensatz zu diesen nicht an ein sprachliches Vermögen geknüpft. Siehe auch Sinneswahrnehmung, Wahrnehmung, Sinnesreizung, Sinnesempfindung, Reize, Gefühl, Emotion.
 
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Peacocke I 28
Wahrnehmung/Empfindung/Sinne/Sehen/Tastsinn/Berkeley/Peacocke: Berkeley unterscheidet nicht zwischen empfindungsmäßigem und repräsentationalem Inhalt, weil die Unterscheidung auf etwas außerhalb des Subjekts hinweist. - Dagegen unterscheiden sich für Berkeley die Ideen des Seh- und des Tastsinnes - (empfindungsmäßig).

Pea I
Chr. R. Peacocke
Sense and Content Oxford 1983

> Gegenargumente gegen Berkeley



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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 27.05.2017