Philosophie Lexikon der Argumente

 
Empfindung: Fähigkeit zum Feststellen von Unterschieden zwischen eigenen Zuständen im Anschluss an erfolgte Reize. Empfindungen sind grundlegend für Wahrnehmungen und im Gegensatz zu diesen nicht an ein sprachliches Vermögen geknüpft. Siehe auch Sinneswahrnehmung, Wahrnehmung, Sinnesreizung, Sinnesempfindung, Reize, Gefühl, Emotion.

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Anmerkung: Die obigen Begriffscharakterisierungen verstehen sich weder als Definitionen noch als erschöpfende Problemdarstellungen. Sie sollen lediglich den Zugang zu den unten angefügten Quellen erleichtern. - Lexikon der Argumente.

 
Autor/Titel Begriff Exzerpt Metadaten

 
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I XIIf
Empfindung/Sellars: ist nicht passiv.
I 9
Empfindung/Sellars: wird durchaus durch Lernen erworben (Kenntnis von Symbolen) - auch Tatsachenwissen - Schlussfolgerung (RyleVs) unerheblich - weder epistemisch noch physikalisch - nicht mit Gedanken gleichzusetzen!
I 46
Empfindung/Sellars: keine Gedanken - Erfahren: Tätigkeit - Erfahrung: Gegenstand.
I 77
Innere Episoden: Ryle: Kategorienfehler - SellarsVsRyle: Empfindungen als innere Episoden kein Fehler, sondern mit anderen inneren Episoden (Gedanken) intersubjektiv erklärbar.


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Zeichenerklärung: Römische Ziffern geben die Quelle an, arabische Ziffern die Seitenzahl. Die entsprechenden Titel sind rechts unter Metadaten angegeben. ((s)…): Kommentar des Einsenders.

Sell I
W. Sellars
Der Empirismus und die Philosophie des Geistes Paderborn 1999

> Gegenargumente gegen Sellars

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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 22.09.2017