Philosophie Lexikon der Argumente

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II 137
"Empirischer Sinn"/Hempel: ist abhängig
1. vom sprachlichen Rahmen, der bestimmt, welche anderen Aussagen gefolgert werden können
2. vom theoretischen Kontext von Hilfshypothesen.
II 138
Nur in idealen (formalen) Sprachen möglich - Problem: "isolierte Aussagen": können Metaphysisches ohne Bezug zur Wahrnehmung enthalten und weggelassen werden aufgrund der syntaktischen Struktur - anders: Aussagen mit theoretischen Termini: sind syntaktisch immer an Beobachtungstermini geknüpft. (Theoretische Termini: beziehen sich auf Unbeobachtbares).


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Zeichenerklärung: Römische Ziffern geben die Quelle an, arabische Ziffern die Seitenzahl. Die entsprechenden Titel sind rechts unter Metadaten angegeben. ((s)…): Kommentar des Einsenders.
C.G. Hempel
I Hempel Zur Wahrheitstheorie des logischen Positivismus aus Wahrheitsheorien Hrsg. Skirbekk Frankfurt/M 1996

II Hempel Probleme und Modifikationen des empiristischen Sinnkriteriums aus Sinnreich (Hg) Philosophie der idealen Sprache, München 1982

II (b) Hempel Der Begriff der kognitiven Signifikanz: eine erneute Betrachtung (1951) aus Sinnreich (Hg) Philosophie der idealen Sprache, München 1982

> Gegenargumente gegen Hempel



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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 17.08.2017