Philosophie Lexikon der Argumente

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Empirismus: Richtung innerhalb der Erkenntnistheorie, die davon ausgeht, dass Sinneswahrnehmung grundlegend für das Aufstellen von Behauptungen und Theorien ist. Gegenposition Rationalismus dieser geht davon aus, dass auch rein logisches Wissen und Schlussfolgerungen aus diesem zur Theoriebildung hinreichend sein kann. Siehe auch Logischer Empirismus, Instrumentalismus, Rationalismus, Erkenntnistheorie, Theorien, Fundierung, Experiment, Inferentialismus, Wissen, Erfahrung, Wissenschaft.

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Anmerkung: Die obigen Begriffscharakterisierungen verstehen sich weder als Definitionen noch als erschöpfende Problemdarstellungen. Sie sollen lediglich den Zugang zu den unten angefügten Quellen erleichtern. - Lexikon der Argumente.

 
Autor/Titel Begriff Exzerpt Metadaten

 
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I 23
HusserlVsEmpirismus: als Begründung von Gesetzen führt nur zu vagen Regeln - Urteilsverlauf (Denkakt): real, Urteilsinhalt: ideal - statt Empirie: Wesensforschung oder Wesenswissenschaft. Vorbild: mathematisches Denken.


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Zeichenerklärung: Römische Ziffern geben die Quelle an, arabische Ziffern die Seitenzahl. Die entsprechenden Titel sind rechts unter Metadaten angegeben. ((s)…): Kommentar des Einsenders.
E. Husserl
I Peter Prechtl Husserl zur Einführung, Hamburg 1991 (Junius)
II "Husserl" aus Hauptwerke der Philosophie des 20. Jahrhunderts, Stuttgart 1992

> Gegenargumente gegen Husserl
> Gegenargumente zu Empirismus



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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 26.07.2017