Philosophie Lexikon der Argumente

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Epiphänomenalismus, Philosophie des Geistes: Theorien, die den Geist als Nebenwirkung von Gehirnprozessen auffassen, wobei der Geist selbst keine Wirkungen verursacht. Siehe auch Philosophie des Geistes, Supervenienz, Identitätstheorie, Geist, Gehirn, Materialismus, Reduktionismus, Dualismus, Eigenschaftsdualismus.

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Anmerkung: Die obigen Begriffscharakterisierungen verstehen sich weder als Definitionen noch als erschöpfende Problemdarstellungen. Sie sollen lediglich den Zugang zu den unten angefügten Quellen erleichtern. - Lexikon der Argumente.

 
Autor/Titel Begriff Exzerpt Metadaten

 
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V 65
Epiphänomenalismus/Th.h.Huxley: no gap argument (Kontinuitätsargument) da es keine Lücke in der Abfolge physischer Prozesse gibt, kann das Bewusstsein nicht wirksam werden.
V 69
Epiphänomenalismus/PopperVsEpiphänomenalismus: Evolutionstheorie: ohne Wirkung hätte das Bewusstsein keinerlei Selektionsvorteil.
PauenVsEpiphänomenalismus: Bsp Wenn Schmerz und Glückserfahrung sich kausal nicht unterscheiden, könnten wir sie in Erinnerung und Verhalten auch nicht unterscheiden.


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Zeichenerklärung: Römische Ziffern geben die Quelle an, arabische Ziffern die Seitenzahl. Die entsprechenden Titel sind rechts unter Metadaten angegeben. ((s)…): Kommentar des Einsenders.

Pau I
M. Pauen
Grundprobleme der Philosophie des Geistes Frankfurt 2001

> Gegenargumente zu Epiphänomenalismus



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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 27.07.2017