Philosophie Lexikon der Argumente

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Erfahrung: reflektierte Wahrnehmung, die z.B. mit früheren Wahrnehmungen verglichen und sprachlich verarbeitet werden kann. Siehe auch Erlebnisse, Ereignisse, Wahrnehmung, Empfindung, Empirie.

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Anmerkung: Die obigen Begriffscharakterisierungen verstehen sich weder als Definitionen noch als erschöpfende Problemdarstellungen. Sie sollen lediglich den Zugang zu den unten angefügten Quellen erleichtern. - Lexikon der Argumente.

 
Autor/Titel Begriff Exzerpt Metadaten

 
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Richard Rorty
VI 204
Erfahrung/Sellars/Brandom/Davidson/Rorty: Kausalität reicht - VsMcDowell: keine "rationale Kontrolle", kein "Tribunal der Erfahrung"œ notwendig.
VI 206
Def Erfahrung/Davidson/Sellars: "Fähigkeit, Überzeugungen infolge neurologisch beschreibbarer kausaler Transaktionen mit der Welt zu erwerben, ohne Schlüsse zu ziehen". (> Kausale Theorie der Bezugnahme).
Rorty: das kann man auch so umformulieren: "die einzige Form, der Welt gegenüberzutreten ist für Menschen die gleiche wie für Computer".


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Zeichenerklärung: Römische Ziffern geben die Quelle an, arabische Ziffern die Seitenzahl. Die entsprechenden Titel sind rechts unter Metadaten angegeben. ((s)…): Kommentar des Einsenders.

Ro I
R. Rorty
Der Spiegel der Natur Frankfurt 1997

Ro II
R. Rorty
Philosophie & die Zukunft Frankfurt 2000

Ro III
R. Rorty
Kontingenz, Ironie und Solidarität Frankfurt 1992

Ro IV
R. Rorty
Eine Kultur ohne Zentrum Stuttgart 1993

Ro V
R. Rorty
Solidarität oder Objektivität? Stuttgart 1998

Ro VI
R. Rorty
Wahrheit und Fortschritt Frankfurt 2000

> Gegenargumente gegen Rorty



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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 19.08.2017