Philosophie Lexikon der Argumente

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Erinnerung: mentale Wiederholung einer Repräsentation ohne den ursprünglichen Reiz. Siehe auch Gedächtnis, Reiz, Wissen, Lernen, Speicher.
 
Autor/Titel Begriff Exzerpt Metadaten

 
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I 145
(extern, aus Frank I 550)
Def q-Erinnerung/Scheinen/Evans: (Quasi-Erinnerung), falsche Erinnerung: ein Subjekt q-erinnert sich an ein Ereignis e dann und nur dann, wenn
1. Es eine scheinbare Erinnerung an ein solches Ereignis hat und
2. Diese scheinbare Erinnerung tatsächlich Information umfasst, die aus der Wahrnehmung jenes Ereignisses durch eine Person herrührt, die nicht notwendig es selbst ist.
I 551
a) ein Subjekt q-erinnert ein Ereignis, dessen Zeuge es nicht war
b) in der Folge: das Subjekt q-erinnert die Tatsache, Zeuge gewesen zu sein.
I 175
q-Erinnerungen/Shoemaker: sind nicht ausgeschlossen, wenn Descartes' böser Dämon nicht ausgeschlossen werden kann.

Pea I
Chr. R. Peacocke
Sense and Content Oxford 1983

Fra I
M. Frank (Hrsg.)
Analytische Theorien des Selbstbewusstseins Frankfurt 1994

> Gegenargumente gegen Peacocke



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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 23.05.2017