Philosophie Lexikon der Argumente

 
Extensionalität, Philosophie: (auch Extensionalitätsthese, Extensionalitätsprinzip) der Versuch, die Sprache eindeutig zu machen, in dem man jeweils die Menge der bezeichneten Gegenstände als Bedeutung von Wörtern auffasst, oder festzulegen versucht. Siehe auch Extension, Intensionen, Extensionale Sprache, Ambiguität, Propositionale Einstellungen.

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Anmerkung: Die obigen Begriffscharakterisierungen verstehen sich weder als Definitionen noch als erschöpfende Problemdarstellungen. Sie sollen lediglich den Zugang zu den unten angefügten Quellen erleichtern. - Lexikon der Argumente.

 
Autor/Titel Begriff Exzerpt Metadaten

 
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EMD II 10
extensional/Foster: "x ist wahr, wenn p" - intensional: "x bedeutet, daß p" - II 9 intensional: indirekte Rede - extensional: materiale Äquivalenz
II 16
Nichtextensionalität/Foster: ist kein Lebenssaft für reiche Bedeutung, sondern eine Krankheit, die die Möglichkeit einer WT im Kein zu ersticken droht


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Zeichenerklärung: Römische Ziffern geben die Quelle an, arabische Ziffern die Seitenzahl. Die entsprechenden Titel sind rechts unter Metadaten angegeben. ((s)…): Kommentar des Einsenders.
J. Foster
II Evans/McDowell (Hg) Truth and Meaning , Oxford 1977:
J.Foster Thruth and meaning theory

EMD II
G. Evans/J. McDowell
Truth and Meaning Oxford 1977

Ev I
G. Evans
The Varieties of Reference (Clarendon Paperbacks) Oxford 1989

> Gegenargumente gegen Foster
> Gegenargumente zu Extensionalität

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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 21.09.2017