Philosophie Lexikon der Argumente

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"Fido"-Fido-Prinzip, Philosophie: Gilbert Ryles Ausdruck für die irrige Annahme, dass Wörter wie Namen funktionieren und daher etwas bezeichnen müssten. Im Extremfall, dass der typische Hundename Fido für ein Universale wie "Hundheit" stehe. Siehe auch Namen, Kennzeichnung, Universalien, Referenz, Bedeutung.
 
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II 14
Fido-Fido-Prinzip/Quine: einzelne Stühle sind meist namenlos, mit "Stuhl" ist wirklich jeder Stuhl gemeint. > Bezug.

Q I
W.V.O. Quine
Wort und Gegenstand Stuttgart 1980

Q II
W.V.O. Quine
Theorien und Dinge Frankfurt 1985

Q III
W.V.O. Quine
Grundzüge der Logik Frankfurt 1978

Q IX
W.V.O. Quine
Mengenlehre und ihre Logik Wiesbaden 1967

Q V
W.V.O. Quine
Die Wurzeln der Referenz Frankfurt 1989

Q VI
W.V.O. Quine
Unterwegs zur Wahrheit Paderborn 1995

Q VII
W.V.O. Quine
From a logical point of view Cambridge, Mass. 1953

Q VIII
W.V.O. Quine
Bezeichnung und Referenz
In
Zur Philosophie der idealen Sprache, J. Sinnreich (Hg), München 1982

Q X
W.V.O. Quine
Philosophie der Logik Bamberg 2005

Q XII
W.V.O. Quine
Ontologische Relativität Frankfurt 2003

> Gegenargumente gegen Quine



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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 22.05.2017