Philosophie Lexikon der Argumente

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Fiktion: eine kontrafaktische Annahme oder Geschichte. In der Philosophie geht es dabei um die Frage, inwieweit fiktionalen Aussagen ein >Wahrheitswert zugeschrieben werden kann. >Idealisierung, >Als ob, >Wahrheit, >Tatsache, >Kontrafaktisches, >Theorie, >Theoretische Entitäten, >Existenz, >Ontologie

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Anmerkung: Die obigen Begriffscharakterisierungen verstehen sich weder als Definitionen noch als erschöpfende Problemdarstellungen. Sie sollen lediglich den Zugang zu den unten angefügten Quellen erleichtern. - Lexikon der Argumente.
 
Autor/Titel Begriff Exzerpt Metadaten

 
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Deleuze I 93
Fiktion/Hume: wird zu einem Prinzip der menschlichen Natur, weil sie dauerhafte Gegenstände voraussetzt (die wir brauchen).
I 95
Weitere Fiktion wird gebraucht, um den Widerspruch zwischen Diskontinuität der Eindrücke und der ihnen beigelegten Identität besteht. - Allerdings verträgt sich dauerhafte Existenz ausgezeichnet mit Diskontinuität der Eindrücke. - Pointe: dieser Gebrauch ist ein Prinzip.


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Zeichenerklärung: Römische Ziffern geben die Quelle an, arabische Ziffern die Seitenzahl. Die entsprechenden Titel sind rechts unter Metadaten angegeben. ((s)…): Kommentar des Einsenders.

Hum I
G. Deleuze
David Hume , Frankfurt 1997

> Gegenargumente gegen Hume



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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 27.06.2017