Philosophie Lexikon der Argumente

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Gehirne im Tank, Philosophie: Gedankenexperiment von Hilary Putnam (in Reason, truth and history, New York, Cambridge University Press, 1981) bei dem angenommen wird, dass Gehirne in einer Nährlösung schwimmen und ihnen die Realität als Illusion über elektrische Impulse vorgetäuscht wird. Dabei geht es um die Frage, ob wir sicher sein können, nicht selbst in einer solchen Situation zu sein. Siehe auch Skeptizismus, Referenz, Wissen, Kausaltheorie des Wissens.

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Anmerkung: Die obigen Begriffscharakterisierungen verstehen sich weder als Definitionen noch als erschöpfende Problemdarstellungen. Sie sollen lediglich den Zugang zu den unten angefügten Quellen erleichtern. - Lexikon der Argumente.
 
Autor/Titel Begriff Exzerpt Metadaten

 
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Gareth Evans
Frank I 554f
Gehirne im Tank/Evans: hier gibt es keine Wahrmacher. - Wenn das Subjekt die Wahrheit erfährt, müsste es sich für "nirgendwo" halten. - Sinnlos: sich zu identifizieren: "ich bin ein Gehirn". -Der Körper bzw. die Lokalisation ist ausschlaggebend. - Anders: Gehirntransplantation: hier gibt es eine Vorgeschichte: das Gehirn würde sich als "irgendwo" erleben.

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Zeichenerklärung: Römische Ziffern geben die Quelle an, arabische Ziffern die Seitenzahl. Die entsprechenden Titel sind rechts unter Metadaten angegeben. ((s)…): Kommentar des Einsenders.

EMD II
G. Evans/J. McDowell
Truth and Meaning Oxford 1977

Ev I
G. Evans
The Varieties of Reference (Clarendon Paperbacks) Oxford 1989

Fra I
M. Frank (Hrsg.)
Analytische Theorien des Selbstbewusstseins Frankfurt 1994

> Gegenargumente gegen Evans



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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 26.06.2017