Philosophie Lexikon der Argumente

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II 159
linguistische Sicht/Field: nimmt keine Bedeutungen als geistunabhängige Entitäten an - sondern schreibt Wörtern eines Sprechers Wörter eines Interpreten zu. - Die Relationen gründen jeweils auf anderen Charakteristika - d.h. auf Inferenzen, die dieses Wort enthalten. - Das nenne ich "Bedeutungs-Charakteristik" - Bsp spitze Klammern: hat dann dieselbe Bedeutungs-Charakteristik (durch Inferenzen) wie mein aktualer Gebrauch von "Kaninchen" - dabei werden keine intentionalen Entitäten angenommen.

Fie I
H. Field
Realism, Mathematics and Modality Oxford New York 1989

Fie II
H. Field
Truth and the Absence of Fact Oxford New York 2001

Fie III
H. Field
Science without numbers Princeton New Jersey 1980

> Gegenargumente gegen Field



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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 27.05.2017