Philosophie Lexikon der Argumente

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Rorty I 145f
Geistzustände/Searle: die Behauptung, Geistzustände könnten vollständig durch ihre kausalen Beziehungen definiert werden, ist für ihn eine petitio principii: "niemand hat je seinen quälenden Schmerz betrachtet und ist daraufhin zu dem Schluss gekommen, es sei der Zustand einer Turingmaschine, der vollständig durch seine Ursachen und Wirkungen beschrieben werden könnte."
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Searle I 43
Searle: man kann die gesamte Physik akzeptieren, ohne den Geist leugnen zu müssen.
I 87
Ontologie/Geistzustand/Searle: immer Erste Person, immer irgendjemandes Zustand.

S I
J. R. Searle
Die Wiederentdeckung des Geistes Frankfurt 1996

S II
J.R. Searle
Intentionalität Frankfurt 1991

S III
J. R. Searle
Die Konstruktion der gesellschaftlichen Wirklichkeit Hamburg 1997

S IV
J.R. Searle
Ausdruck und Bedeutung Frankfurt 1982

S V
J. R. Searle
Sprechakte Frankfurt 1983

Ro I
R. Rorty
Der Spiegel der Natur Frankfurt 1997

Ro II
R. Rorty
Philosophie & die Zukunft Frankfurt 2000

Ro III
R. Rorty
Kontingenz, Ironie und Solidarität Frankfurt 1992

Ro IV
R. Rorty
Eine Kultur ohne Zentrum Stuttgart 1993

Ro V
R. Rorty
Solidarität oder Objektivität? Stuttgart 1998

Ro VI
R. Rorty
Wahrheit und Fortschritt Frankfurt 2000

> Gegenargumente gegen Searle



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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 25.05.2017