Philosophie Lexikon der Argumente

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Ich: A. Der Ausdruck einer Sprecherin für das Subjekt bzw. die Person, die sie selbst ist. Der Gebrauch dieses Ausdrucks setzt ein Bewusstsein der eigenen Person voraus.
B. Die psychische Entität eines Subjekts, das in der Lage ist, sich auf sich selbst zu beziehen.


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Anmerkung: Die obigen Begriffscharakterisierungen verstehen sich weder als Definitionen noch als erschöpfende Problemdarstellungen. Sie sollen lediglich den Zugang zu den unten angefügten Quellen erleichtern. - Lexikon der Argumente.

 
Autor/Titel Begriff Exzerpt Metadaten

 
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Peacocke I 137f
Ich/Situations-Semantik/Barwise/Perry: Regel für Gebrauch wäre praktikabel: "E" soll sich immer auf den Sprecher beziehen" - Peacocke: das determiniert vollständig die Bedeutung, aber: das verlangt mehr als bloßes Verständnis der Sprache, in der es vorkommt - der Sprecher muß immer wissen, daß er selbst z.B. Smith ist , oder einer anderen Beschreibung genügt - also Regel nicht hinreichend - Ich/Referenzregel/Peacocke: braucht zusätzlich Intension: Weise des Gegebenseins der ersten Person


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Zeichenerklärung: Römische Ziffern geben die Quelle an, arabische Ziffern die Seitenzahl. Die entsprechenden Titel sind rechts unter Metadaten angegeben. ((s)…): Kommentar des Einsenders.

Barw I
J. Barwise
Situations and Attitudes Chicago 1999

Pea I
Chr. R. Peacocke
Sense and Content Oxford 1983

> Gegenargumente gegen Barwise
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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 17.08.2017