Philosophie Lexikon der Argumente

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Ich denke: Ausdruck von I. Kant für seine (engere) Auffassung des „Cogito“ von Descartes. „Das „Ich denke“, muss alle meine Vorstellungen begleiten können“ (KrV B 131f) Dieses „Ich denke“ garantiert, dass diese Vorstellungen meine Vorstellungen sind und stiftet als transzendentale Apperzeption eine Einheit in der Mannigfaltigkeit der Vorstellungen.

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Anmerkung: Die obigen Begriffscharakterisierungen verstehen sich weder als Definitionen noch als erschöpfende Problemdarstellungen. Sie sollen lediglich den Zugang zu den unten angefügten Quellen erleichtern. - Lexikon der Argumente.

 
Autor/Titel Begriff Exzerpt Metadaten

 
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Frank I 171
"ich denke"/Castaneda: kein Inhalt, nur Selbigkeitsrelation.


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Zeichenerklärung: Römische Ziffern geben die Quelle an, arabische Ziffern die Seitenzahl. Die entsprechenden Titel sind rechts unter Metadaten angegeben. ((s)…): Kommentar des Einsenders.

Cast I
H.-N. Castaneda
Phenomeno-Logic of the I: Essays on Self-Consciousness Bloomington 1999

Fra I
M. Frank (Hrsg.)
Analytische Theorien des Selbstbewusstseins Frankfurt 1994

> Gegenargumente gegen Castaneda



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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 21.08.2017