Philosophie Lexikon der Argumente

Suche  
 
Idealismus: A. Die Auffassung, dass es zwar äußere Dinge gibt, diese aber nicht direkt zu erkennen seien. B. Bezeichnung für eine Ende des 18. Jahrhunderts entstandene philosophische Richtung, der unter anderem die Philosophen I. Kant, J.G. Fichte, G.W.F. Hegel, und F.W.J. Schelling angehörten.
 
Autor/Titel Begriff Exzerpt Metadaten

 
Bücher bei Amazon
I 201
Idealismus: stellt das gesamte Gebäude des Repräsentationalismus radikal in Frage. Hier gibt es nur noch die Beziehung zwischen Subjekt und Idee, also nur zwei Komponenten. (Berkeley).
I 228 ff
IdealismusVsRepräsentationalismus (aber Kant auch Repräsentationalist)
Idealismus: auch hier gilt: es mag ja tatsächlich alles im Geist sein, aber nicht jede Repräsentation kann wahr sein.

Dt VII
A. C. Danto
The Philosophical Disenfranchisement of Art (Columbia Classics in Philosophy) New York 2005

> Gegenargumente gegen Danto
> Gegenargumente zu Idealismus



> Eigenen Beitrag vorschlagen | > Haben Sie einen Fehler entdeckt? | > Export als BibTeX Datei
 
Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 24.05.2017