Philosophie Lexikon der Argumente

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Idealismus: A. Die Auffassung, dass es zwar äußere Dinge gibt, diese aber nicht direkt zu erkennen seien. B. Bezeichnung für eine Ende des 18. Jahrhunderts entstandene philosophische Richtung, der unter anderem die Philosophen I. Kant, J.G. Fichte, G.W.F. Hegel, und F.W.J. Schelling angehörten.

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Anmerkung: Die obigen Begriffscharakterisierungen verstehen sich weder als Definitionen noch als erschöpfende Problemdarstellungen. Sie sollen lediglich den Zugang zu den unten angefügten Quellen erleichtern. - Lexikon der Argumente.
 
Autor/Titel Begriff Exzerpt Metadaten

 
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I 209
Idealismus/VsMcDowell/McDowell: seine Gegner könnten von einer "Gefahr des Idealismus" sprechen: Idealistische Grundstimmung der "Elimination der äußeren Grenze".
Das entzieht uns eine Möglichkeit, auf die wir nicht verzichten sollten: die Möglichkeit der unmittelbaren Berührung zwischen dem Geistigen und den Gegenständen!
Auf diese Möglichkeit wurden wir bei der Kritik VsRussell, Theorie der Kennzeichnungen aufmerksam.
Wenn man die Welt als alles, was der Fall ist annimmt, dann ordnet man die Welt dem Reich des Fregeschen Sinns ("Reich des Denkbaren") unter.
Dann gibt es nicht Episoden und Akte des Denkens, sondern Identität. Tatsachen in diesem Sinn sind Gedanken; das Denkbare, das der Fall ist.
I 209
McDowellVs: Gegenstände gehören aber nicht zum Bereich des Denkbaren (Fregescher Sinn) sondern zum Reich des Gegenstandsbezugs. (Fregesche Bedeutung).


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Zeichenerklärung: Römische Ziffern geben die Quelle an, arabische Ziffern die Seitenzahl. Die entsprechenden Titel sind rechts unter Metadaten angegeben. ((s)…): Kommentar des Einsenders.

MD I
J. McDowell
Geist und Welt Frankfurt 2001

> Gegenargumente gegen McDowell
> Gegenargumente zu Idealismus



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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 28.06.2017