Philosophie Lexikon der Argumente

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Idiolekt: Eine Sprache, die in einer bestimmten Untergruppe einer Sprachgemeinschaft gesprochen wird. Im Extremfall kann dies ein einzelnes Subjekt sein. Ein Problem stellt die Klärung der Wortbedeutungen und damit die mögliche Feststellung von Wahrheitswerten (wahr, falsch) von Aussagen dar.

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Anmerkung: Die obigen Begriffscharakterisierungen verstehen sich weder als Definitionen noch als erschöpfende Problemdarstellungen. Sie sollen lediglich den Zugang zu den unten angefügten Quellen erleichtern. - Lexikon der Argumente.
 
Autor/Titel Begriff Exzerpt Metadaten

 
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I 34
Bedeutung/Putnam: es ist dieselbe Bedeutung von "Quine" auch wenn die Kausalketten ganz verschieden sind - (trotz Idiolekt).
I 32ff
Idiolekt/Putnam: (Kripke): Gebrauch von Namen ist auch bei völlig falschen Überzeugungen möglich. - Putnam pro: Wissen muss Referenz im Idiolekt nicht festlegen. - Gebrauch von Namen ist gemeinschaftlich - Theoretische Termini: könnte man dann als Eigennamen von Größen auffassen. - Dann sind auch falsche Kennzeichnungen möglich, ohne Zerstörung der Referenz- Kausalkette: es geht um ein Einführungsereignis; die physikalische Größe muss dabei keine signifikante Rolle gespielt haben.


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Zeichenerklärung: Römische Ziffern geben die Quelle an, arabische Ziffern die Seitenzahl. Die entsprechenden Titel sind rechts unter Metadaten angegeben. ((s)…): Kommentar des Einsenders.

Pu I
H. Putnam
Von einem Realistischen Standpunkt Frankfurt 1993

Pu II
H. Putnam
Repräsentation und Realität Frankfurt 1999

Pu III
H. Putnam
Für eine Erneuerung der Philosophie Stuttgart 1997

Pu IV
H. Putnam
Pragmatismus Eine offene Frage Frankfurt 1995

Pu V
H. Putnam
Vernunft, Wahrheit und Geschichte Frankfurt 1990

> Gegenargumente gegen Putnam
> Gegenargumente zu Idiolekt



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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 29.06.2017