Philosophie Lexikon der Argumente

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Indexikalität, Sprachphilosophie: Ausdrücke und Aussagen, die sich auf eine Situation und ihren Kontext beziehen sind indexikalisch. Sie erfordern eine nähere Bestimmung, um die Zuschreibung von Wahrheitswerten (wahr, falsch) zu ermöglichen.

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Anmerkung: Die obigen Begriffscharakterisierungen verstehen sich weder als Definitionen noch als erschöpfende Problemdarstellungen. Sie sollen lediglich den Zugang zu den unten angefügten Quellen erleichtern. - Lexikon der Argumente.

 
Autor/Titel Begriff Zusammenfassung Metadaten

 
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Chisholm II 140
Indexikalität/Husserl: Verstehen über Namen - Indexikalität involviert zwei verschiedene Akte: 1. bedeutungsverleihend, 2. Wahrnehmungsakte.


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Zeichenerklärung: Römische Ziffern geben die Quelle an, arabische Ziffern die Seitenzahl. Die entsprechenden Titel sind rechts unter Metadaten angegeben. ((s)…): Kommentar des Einsenders.
E. Husserl
I Peter Prechtl Husserl zur Einführung, Hamburg 1991 (Junius)
II "Husserl" aus Hauptwerke der Philosophie des 20. Jahrhunderts, Stuttgart 1992

Chi I
R. Chisholm
Die erste Person Frankfurt 1992

Chi III
Roderick M. Chisholm
Erkenntnistheorie Graz 2004

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> Gegenargumente gegen Husserl

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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 23.10.2017