Philosophie Lexikon der Argumente

Screenshot Tabelle Begriffe

 
Indirekte Rede: Aussagen, die Sprechern von anderen Sprechern bei einer Gelegenheit zugeschrieben werden, die mit der Äußerungssituation nicht zeitlich zusammenfällt. Sätze in indirekter Rede sind grammatisch verändert, sodass deutlich wird, dass es sich nicht um die ursprüngliche Äußerung selbst handelt.

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Anmerkung: Die obigen Begriffscharakterisierungen verstehen sich weder als Definitionen noch als erschöpfende Problemdarstellungen. Sie sollen lediglich den Zugang zu den unten angefügten Quellen erleichtern. - Lexikon der Argumente.

 
Autor/Titel Begriff Zusammenfassung Metadaten

 
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EMD II 22
indirekte Rede/parataktische Analyse/Davidson: "Die Erde bewegt sich. Galilei sagte das" (macht "das" aus "daß" - FosterVsDavidson: taugt nicht für BT: ein Übersetzer müßte die Referenz auf seine eigene Äußerung schwenken - das liefert eine Übersetzungstheorie, aber keine BT


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Zeichenerklärung: Römische Ziffern geben die Quelle an, arabische Ziffern die Seitenzahl. Die entsprechenden Titel sind rechts unter Metadaten angegeben. ((s)…): Kommentar des Einsenders.
J. Foster
II Evans/McDowell (Hg) Truth and Meaning , Oxford 1977:
J.Foster Thruth and meaning theory

EMD II
G. Evans/J. McDowell
Truth and Meaning Oxford 1977

Ev I
G. Evans
The Varieties of Reference (Clarendon Paperbacks) Oxford 1989

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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 24.10.2017