Philosophie Lexikon der Argumente

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Inkommensurabilität: Nichtvergleichbarkeit. Ausdruck von Thomas Kuhn (Th. Kuhn, The structure of scientific revolutions, 1962). Kuhn vertritt die These, dass wissenschaftliche Theorien die sich im Zeitablauf ablösen, Begriffe verwenden, die in ihrer Bedeutung geändert sind und daher einen Vergleich z.B. von Messergebnissen und damit auch von Aussagen unmöglich machen.

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Anmerkung: Die obigen Begriffscharakterisierungen verstehen sich weder als Definitionen noch als erschöpfende Problemdarstellungen. Sie sollen lediglich den Zugang zu den unten angefügten Quellen erleichtern. - Lexikon der Argumente.

 
Autor/Titel Begriff Exzerpt Metadaten

 
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I 210
Theorie/Inkommensurabilität/Theorienwahl/Kuhn: letztlich werden Theorien aus persönlichen und subjektiven Gründen gewählt, nicht durch Berufung auf gute Gründe, da die Gründe inkommensurabel sind.


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Zeichenerklärung: Römische Ziffern geben die Quelle an, arabische Ziffern die Seitenzahl. Die entsprechenden Titel sind rechts unter Metadaten angegeben. ((s)…): Kommentar des Einsenders.

Ku I
Th. Kuhn
Die Struktur wissenschaftlicher Revolutionen Frankfurt 1973

> Gegenargumente gegen Kuhn
> Gegenargumente zu Inkommensurabilität



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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 21.08.2017