Philosophie Lexikon der Argumente

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Intensionen: Bezugsgegenstände, die sich aus einer sprachlichen Beschreibung ergeben, im Gegensatz zu den materiellen Gegenständen (den Extensionen), die davon abweichen können, sei es durch Ungenauigkeiten, sei es durch Verwendung indexikalischer Ausdrücke. Beispiele für Intensionen sind Die älteste Person im Raum, Der Gewinner, Johns Lieblingszitat, Wer die Geschwindigkeit übertritt. Siehe auch Morgenstern/Abendstern, Extensionalität, Extension.
 
Autor/Titel Begriff Exzerpt Metadaten

 
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Brandom I 508
Intension/Extension/Brandom: kann man inferentielle und pragmatische Gehalte ähnlich behandeln wie Extensionen/Intensionen?
I 511
Dummett: unterschiede man nicht zwischen Name und Träger, brauchte man auch nicht zwischen Intension und Extension zu unterscheiden.

Du I
M. Dummett
Ursprünge der analytischen Philosophie Frankfurt 1992

Du III
M. Dummett
Wahrheit Stuttgart 1982

Bra I
R. Brandom
Expressive Vernunft Frankfurt 2000

Bra II
R. Brandom
Begründen und Begreifen Frankfurt 2001

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> Gegenargumente zu Intensionen



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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 25.05.2017