Philosophie Lexikon der Argumente

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Intensionen: Bezugsgegenstände, die sich aus einer sprachlichen Beschreibung ergeben, im Gegensatz zu den materiellen Gegenständen (den Extensionen), die davon abweichen können, sei es durch Ungenauigkeiten, sei es durch Verwendung indexikalischer Ausdrücke. Beispiele für Intensionen sind Die älteste Person im Raum, Der Gewinner, Johns Lieblingszitat, Wer die Geschwindigkeit übertritt. Siehe auch Morgenstern/Abendstern, Extensionalität, Extension.

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Anmerkung: Die obigen Begriffscharakterisierungen verstehen sich weder als Definitionen noch als erschöpfende Problemdarstellungen. Sie sollen lediglich den Zugang zu den unten angefügten Quellen erleichtern. - Lexikon der Argumente.

 
Autor/Titel Begriff Exzerpt Metadaten

 
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II 45
Intension/Extension > Gedanke nicht Bedeutung(Bezug) des Satzes (aber der Inhalt!)
Dum I 18
Frege: erst Bezug, dann "Sinn" - ((s) also legt die Extension die Intension fest?) -
Dum I 48
Referenz/Frege: Theorie des Bezugs vor Theorie des "Sinns" - "Sinn" bestimmt den Bezug - Husserl: Bezug = "Sinn"
I ~48
Gebrauch/Frege/Dummett gibt Bedeutung - Sinn gibt Bezug (Frege) ((s)Widerspruch zu oben?) - Bedeutung ungleich Bezug: Bsp Einhorn


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Zeichenerklärung: Römische Ziffern geben die Quelle an, arabische Ziffern die Seitenzahl. Die entsprechenden Titel sind rechts unter Metadaten angegeben. ((s)…): Kommentar des Einsenders.

F I
G. Frege
Die Grundlagen der Arithmetik Stuttgart 1987

F II
G. Frege
Funktion, Begriff, Bedeutung Göttingen 1994

F IV
G. Frege
Logische Untersuchungen Göttingen 1993

> Gegenargumente gegen Frege
> Gegenargumente zu Intensionen



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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 17.08.2017