Philosophie Lexikon der Argumente

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Intensionen: Bezugsgegenstände, die sich aus einer sprachlichen Beschreibung ergeben, im Gegensatz zu den materiellen Gegenständen (den Extensionen), die davon abweichen können, sei es durch Ungenauigkeiten, sei es durch Verwendung indexikalischer Ausdrücke. Beispiele für Intensionen sind Die älteste Person im Raum, Der Gewinner, Johns Lieblingszitat, Wer die Geschwindigkeit übertritt. Siehe auch Morgenstern/Abendstern, Extensionalität, Extension.

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Anmerkung: Die obigen Begriffscharakterisierungen verstehen sich weder als Definitionen noch als erschöpfende Problemdarstellungen. Sie sollen lediglich den Zugang zu den unten angefügten Quellen erleichtern. - Lexikon der Argumente.

 
Autor/Titel Begriff Exzerpt Metadaten

 
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I 226
Bedeutung/Referenz/Frege/Geach: Freges Unterscheidung ist nicht identisch mit der zwischen Intension/Extension.
I 227
Begriff/Frege: rein extensionale Sicht - daher nicht "Sinn des Namens" - sondern Referenz des Prädikats. - Referenz/(s): Menge der bezeichneten Gegenstände = Extension - aber:
Extension/Frege: Gegenstand
Begriff/Frege: kein Gegenstand.
Grund: Begriff ungesättigt, Gegenstand gesättigt - "rot" steht nicht für einen Begriff, sonst wäre der Begriff ein Name.


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Zeichenerklärung: Römische Ziffern geben die Quelle an, arabische Ziffern die Seitenzahl. Die entsprechenden Titel sind rechts unter Metadaten angegeben. ((s)…): Kommentar des Einsenders.

Gea I
P.T. Geach
Logic Matters Oxford 1972

> Gegenargumente gegen Geach
> Gegenargumente zu Intensionen



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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 25.07.2017