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Maxwell J. Cresswell über Intensionalität – Lexikon der Argumente

I 54
Intensionale Sprache/Intensionen/Cresswell: brauchen wir um überhaupt darüber reden zu können, ob unsere physikalische Theorie von unserer Welt handelt - bzw. ob unsere Theorie T über dieselbe Welt redet, über die wir reden.
I 55
VsAtomismus: dieser glaubte an Übersetzbarkeit in Theoriesprache. - Cresswell: wir behalten die Alltagssprache - (bei Theorie 1. Stufe).
I 55
Intensionales Modell: mit N-Operator - drückt die Tatsache aus, dass einige Wahrheiten notwendig sind.
I 56
Hauptmotiv dafür war, dass wir das intensionale Modell der Theorie T einbetten wollen in eine intensionale Sprache ohne dass wir mehr grundlegende Entitäten annehmen müssen, als T annimmt.
I 92
Prädikat/intensionale Interpretation: hier ist ein Prädikat eine Funktion von Dingen auf Mengen von möglichen Welten.


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Zeichenerklärung: Römische Ziffern geben die Quelle an, arabische Ziffern die Seitenzahl. Die entsprechenden Titel sind rechts unter Metadaten angegeben. ((s)…): Kommentar des Einsenders. Übersetzungen: Lexikon der Argumente
Der Hinweis [Autor1]Vs[Autor2] bzw. [Autor]Vs[Begriff] ist eine Hinzufügung des Lexikons der Argumente.

Cr I
M. J. Cresswell
Semantical Essays (Possible worlds and their rivals) Dordrecht Boston 1988

Cr II
M. J. Cresswell
Structured Meanings Cambridge Mass. 1984

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> Gegenargumente gegen Cresswell

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