Philosophie Lexikon der Argumente

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IV 251
Intensionale Sprache/Kompositionalität/Lewis: hier für die intensionale Sprache: hier gilt sie nur für Intensionen, nicht für Extensionen. - Tradition: kannte nur extensionale Sprachen. - Intensionale Sprache: Extensionen hängen vom Kontext ab.
IV 253
Neu: Intensions-bestimmende Regeln - ermöglichen zusammengesetzte Modaloperatoren und zus. Quantoren. - Wenn nur intensionale Regeln, verschwinden die Extensionen - dann haben wir nur noch semantische Werte einer Ebene, nicht mehr zwei.
IV 257
Intensionale Sprache: hier sind Teilsätze nur S-Namen (Satz-Namen, ohne Wahrheitswert), keine Sätze.
IV 260
Intensionale Sprache/extensionale/Lewis: der Unterschied ist so schwer zu fassen, dass es wohl kaum einen Unterschied macht, welche wir gebrauchen. - Größerer Unterschied: ob eine Sprache formal analysierbar ist oder nicht.
Ontologie: für sie ist nur wichtig, ob suspekte Entitäten angenommen werden müssen. - Das fällt nicht mit dem Unterschied intensional/extensional zusammen.


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Zeichenerklärung: Römische Ziffern geben die Quelle an, arabische Ziffern die Seitenzahl. Die entsprechenden Titel sind rechts unter Metadaten angegeben. ((s)…): Kommentar des Einsenders.

LW I
D. Lewis
Die Identität von Körper und Geist Frankfurt 1989

LW II
D. Lewis
Konventionen Berlin 1975

LW IV
D. Lewis
Philosophical Papers Bd I New York Oxford 1983

LW V
D. Lewis
Philosophical Papers Bd II New York Oxford 1986

LwCl I
Cl. I. Lewis
Mind and the World Order: Outline of a Theory of Knowledge (Dover Books on Western Philosophy) 1991

> Gegenargumente gegen Lewis

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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 22.09.2017