Philosophie Lexikon der Argumente

 
Intentionalität: Die Fähigkeit von Menschen und höheren Tieren, sich auf Gegebenheiten wie Dinge und Zustände zu beziehen und darauf zu reagieren. Begriffe, Wörter und Sätze beziehen sich auch auf etwas, haben aber keine Intentionalität. Dieses sprachliche Sichbeziehen nennt man stattdessen Referenz.

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Anmerkung: Die obigen Begriffscharakterisierungen verstehen sich weder als Definitionen noch als erschöpfende Problemdarstellungen. Sie sollen lediglich den Zugang zu den unten angefügten Quellen erleichtern. - Lexikon der Argumente.

 
Autor/Titel Begriff Exzerpt Metadaten

 
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II 89
Intentionalität/Sprache/Field: Sprache kommt erst ins Spiel, wenn "glaubt daß" zugeschrieben wird - These: ernsthafte Verhaltenszuschreibung arbeitet ohne Sprache.
II 100
Intentionalität/FieldVsStalnaker: wir brauchen mehr als den atomistischen Ansatz, daß alles was einer Booleschen Algebra genügt, hinreichend ist für die Erklärung von Geistzuständen - (durch Mengen von möglichen Welten/ > MöWe/Field) - statt dessen: wir brauchen eine Systematik des Zusammenhangs von Inhalten -" daher brauchen wir eine feinkörnigere Struktur als die von Mengen von MöWe.


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Zeichenerklärung: Römische Ziffern geben die Quelle an, arabische Ziffern die Seitenzahl. Die entsprechenden Titel sind rechts unter Metadaten angegeben. ((s)…): Kommentar des Einsenders.

Fie I
H. Field
Realism, Mathematics and Modality Oxford New York 1989

Fie II
H. Field
Truth and the Absence of Fact Oxford New York 2001

Fie III
H. Field
Science without numbers Princeton New Jersey 1980

> Gegenargumente gegen Field
> Gegenargumente zu Intentionalität

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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 22.09.2017