Philosophie Lexikon der Argumente

 
Intentionalität: Die Fähigkeit von Menschen und höheren Tieren, sich auf Gegebenheiten wie Dinge und Zustände zu beziehen und darauf zu reagieren. Begriffe, Wörter und Sätze beziehen sich auch auf etwas, haben aber keine Intentionalität. Dieses sprachliche Sichbeziehen nennt man stattdessen Referenz.

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Anmerkung: Die obigen Begriffscharakterisierungen verstehen sich weder als Definitionen noch als erschöpfende Problemdarstellungen. Sie sollen lediglich den Zugang zu den unten angefügten Quellen erleichtern. - Lexikon der Argumente.

 
Autor/Titel Begriff Exzerpt Metadaten

 
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Graeser I 16
Husserl/Graeser: Intentionalität als Phänomen sui generis - überhaupt seelische Phänomene - (Das war damals neu).
Hu I 57
Intentionalität/Husserl: Konstitution - Leistungscharakter des Bewusstseins.


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Zeichenerklärung: Römische Ziffern geben die Quelle an, arabische Ziffern die Seitenzahl. Die entsprechenden Titel sind rechts unter Metadaten angegeben. ((s)…): Kommentar des Einsenders.
E. Husserl
I Peter Prechtl Husserl zur Einführung, Hamburg 1991 (Junius)
II "Husserl" aus Hauptwerke der Philosophie des 20. Jahrhunderts, Stuttgart 1992

Grae I
A. Graeser
Positionen der Gegenwartsphilosophie. München 2002

> Gegenargumente gegen Husserl
> Gegenargumente zu Intentionalität

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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 25.09.2017