Philosophie Lexikon der Argumente

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Intentionalität: Die Fähigkeit von Menschen und höheren Tieren, sich auf Gegebenheiten wie Dinge und Zustände zu beziehen und darauf zu reagieren. Begriffe, Wörter und Sätze beziehen sich auch auf etwas, haben aber keine Intentionalität. Dieses sprachliche Sichbeziehen nennt man stattdessen Referenz.
 
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Rorty I 326
Spiegel der Natur/Sellars: entsteht durch die Existenz von Wesen mit mentalen Zuständen, (wie Putnam) Mentalität und Intentionalität sind für das Verständnis, wie der Spiegel spiegelt, irrelevant. "Denotation" und "Wahrheit" gehören in eine ganz andere Schublade.
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Sellars I 88
Kategorien der Intentionalität sind semantisch.

Sell I
W. Sellars
Der Empirismus und die Philosophie des Geistes Paderborn 1999

Ro I
R. Rorty
Der Spiegel der Natur Frankfurt 1997

Ro II
R. Rorty
Philosophie & die Zukunft Frankfurt 2000

Ro III
R. Rorty
Kontingenz, Ironie und Solidarität Frankfurt 1992

Ro IV
R. Rorty
Eine Kultur ohne Zentrum Stuttgart 1993

Ro V
R. Rorty
Solidarität oder Objektivität? Stuttgart 1998

Ro VI
R. Rorty
Wahrheit und Fortschritt Frankfurt 2000

> Gegenargumente gegen Sellars
> Gegenargumente zu Intentionalität



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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 24.05.2017