Philosophie Lexikon der Argumente

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Introspektion: die Untersuchung eines selbstbewussten Subjekts seiner eigenen inneren Zustände. Voraussetzungen sind u.a. die Fähigkeit, Inneres von äußeren Einflüssen zu unterscheiden sowie zumindest ansatzweise der Gebrauch einer öffentlichen Sprache. Außerdem muss das Subjekt vergangene innere und äußere Zustände mit gegenwärtigen inneren und äußeren Zuständen vergleichen können und sich bewusst von anderen Subjekten unterscheiden können.
 
Autor/Titel Begriff Exzerpt Metadaten

 
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Richard Rorty
IV 63 ff
Introspektion: die Fähigkeit zur Berichterstattung hängt nicht davon ab, dass etwas "dem Bewusstsein gegenwärtig" sei, sondern davon, dass der Gebrauch von Worten lehrbar ist.

Ro I
R. Rorty
Der Spiegel der Natur Frankfurt 1997

Ro II
R. Rorty
Philosophie & die Zukunft Frankfurt 2000

Ro III
R. Rorty
Kontingenz, Ironie und Solidarität Frankfurt 1992

Ro IV
R. Rorty
Eine Kultur ohne Zentrum Stuttgart 1993

Ro V
R. Rorty
Solidarität oder Objektivität? Stuttgart 1998

Ro VI
R. Rorty
Wahrheit und Fortschritt Frankfurt 2000

> Gegenargumente gegen Rorty
> Gegenargumente zu Introspektion



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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 25.05.2017