Philosophie Lexikon der Argumente

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Autor/Titel Begriff Zusammenfassung Metadaten
Norgaard I 298
Def Nutzen/Axiomatische Nutzentheorie: "Nutzen" in der zeitgenössischen Ökonomie wird vielleicht am genauesten verstanden als "das, was die Präferenzen einer Person repräsentiert" (Broome 1991: 3)(1) (siehe auch Harsanyi 1977(2)). Dies ist die "axiomatische Nutzenlehre", bei der der Begriff des Nutzens nicht mehr und nicht weniger bedeutet als der Wert einer Funktion, die die Präferenzen einer Person gegenüber einer Reihe alternativer Waren und Dienstleistungen beschreibt. Diese Präferenzen müssen einer Reihe von Axiomen entsprechen; daher die axiomatische Nutzentheorie.


1. Broome, J. 1991. Utility. Economics and Philosophy 7: 1–12.
2. Harsanyi, J. C. 1977. Rational Behavior and Bargaining Equilibrium in Games and Social Situations. Cambridge: Cambridge University Press.


Dietz, Simon: “From Efficiency to Justice: Utility as the Informational Basis for Climate Strategies, and Some Alternatives”, In: John S. Dryzek, Richard B. Norgaard, David Schlosberg (eds.) (2011): The Oxford Handbook of Climate Change and Society. Oxford: Oxford University Press.


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Zeichenerklärung: Römische Ziffern geben die Quelle an, arabische Ziffern die Seitenzahl. Die entsprechenden Titel sind rechts unter Metadaten angegeben. ((s)…): Kommentar des Einsenders.
Der Hinweis [Autor1]Vs[Autor2] bzw. [Autor]Vs[Begriff] ist eine Hinzufügung des Lexikons der Argumente.
Axiomatische Nutzentheorie

Norgaard I
Richard Norgaard
John S. Dryzek
The Oxford Handbook of Climate Change and Society Oxford 2011

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