Philosophie Lexikon der Argumente

Suche  
 
Kausalität: die Relation zwischen zwei (getrennten) Entitäten, wobei eine Zustandsveränderung der einen Entität bewirkt, dass der Zustand der anderen Entität sich ändert. Heutzutage wird angenommen, dass eine Energieübertragung entscheidend dafür ist, dass man von einem Kausalzusammenhang sprechen kann.
D. Hume leugnete als erster konsequent die Beobachtbarkeit von Ursache und Wirkung. (David Hume Eine Untersuchung über den menschlichen Verstand, Hamburg 1993, S. 95).
 
Autor/Titel Begriff Exzerpt Metadaten

 
Bücher bei Amazon
III 95
Kausalität/Armstrong: man darf Verursachung nicht mit (natürlicher) Notwendigkeit identifizieren. - Es gibt Fälle von Notwendigkeit, die keine Fälle von Verursachung sind. - Daher darf man auch nicht Kausalgesetze mit Naturgesetzen identifizieren.
II ~25
Kausalität//Place: modale Relation - zwischen Zeiten: kategorisch.

AR II = Disp
D. M. Armstrong

In
Dispositions, Tim Crane, London New York 1996

AR III
D. Armstrong
What is a Law of Nature? Cambridge 1983

> Gegenargumente gegen Armstrong
> Gegenargumente zu Kausalität



> Eigenen Beitrag vorschlagen | > Haben Sie einen Fehler entdeckt? | > Export als BibTeX Datei
 
Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 24.05.2017