Philosophie Lexikon der Argumente

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Kausalität: die Relation zwischen zwei (getrennten) Entitäten, wobei eine Zustandsveränderung der einen Entität bewirkt, dass der Zustand der anderen Entität sich ändert. Heutzutage wird angenommen, dass eine Energieübertragung entscheidend dafür ist, dass man von einem Kausalzusammenhang sprechen kann.
D. Hume leugnete als erster konsequent die Beobachtbarkeit von Ursache und Wirkung. (David Hume Eine Untersuchung über den menschlichen Verstand, Hamburg 1993, S. 95).


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Anmerkung: Die obigen Begriffscharakterisierungen verstehen sich weder als Definitionen noch als erschöpfende Problemdarstellungen. Sie sollen lediglich den Zugang zu den unten angefügten Quellen erleichtern. - Lexikon der Argumente.
 
Autor/Titel Begriff Exzerpt Metadaten

 
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I 309
Kausalität/Danto: Kausale Vorgänge enthaltenen Repräsentationszustände als Ursachen oder Wirkungen.
I 309
Wir werten einen kausalen Vorgang nur dann als Handlung, wenn die Wirkung nicht nur von der Repräsentation verursacht wird, sondern die Repräsentation zugleich wahr macht!
Kausalität vollzieht sich nur zwischen materiellen Zuständen.
I 310
"Wahr machen": Danto: Kausalität ist immer materiell, Repräsentation wird wahr gemacht - verkörpert.

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Zeichenerklärung: Römische Ziffern geben die Quelle an, arabische Ziffern die Seitenzahl. Die entsprechenden Titel sind rechts unter Metadaten angegeben. ((s)…): Kommentar des Einsenders.

Dt I
A. C. Danto
Wege zur Welt München 1999

Dt VII
A. C. Danto
The Philosophical Disenfranchisement of Art (Columbia Classics in Philosophy) New York 2005

> Gegenargumente gegen Danto
> Gegenargumente zu Kausalität



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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 23.06.2017