Philosophie Lexikon der Argumente

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Kausalität: die Relation zwischen zwei (getrennten) Entitäten, wobei eine Zustandsveränderung der einen Entität bewirkt, dass der Zustand der anderen Entität sich ändert. Heutzutage wird angenommen, dass eine Energieübertragung entscheidend dafür ist, dass man von einem Kausalzusammenhang sprechen kann.
D. Hume leugnete als erster konsequent die Beobachtbarkeit von Ursache und Wirkung. (David Hume Eine Untersuchung über den menschlichen Verstand, Hamburg 1993, S. 95).


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Anmerkung: Die obigen Begriffscharakterisierungen verstehen sich weder als Definitionen noch als erschöpfende Problemdarstellungen. Sie sollen lediglich den Zugang zu den unten angefügten Quellen erleichtern. - Lexikon der Argumente.

 
Autor/Titel Begriff Zusammenfassung Metadaten

 
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I 80
Kausalität/Kausalmechanismus/Fraassen: die Rede von ihm kann verstanden werden, als Rede über die interne Struktur der Modelle.
I 113
Kausalität/modern/Fraassen: in der modernen Philosophie spielt sich Kausalität zwischen Ereignissen ab, nicht zwischen Dingen - Bsp nicht Salz und Feuchtigkeit verursachten Rost, sondern Ereignisse. - Bsp dass das Salz auf das Messer geriet.


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Zeichenerklärung: Römische Ziffern geben die Quelle an, arabische Ziffern die Seitenzahl. Die entsprechenden Titel sind rechts unter Metadaten angegeben. ((s)…): Kommentar des Einsenders.

Fr I
B. van Fraassen
The Scientific Image Oxford 1980

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> Gegenargumente zu Kausalität

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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 19.11.2017