John Locke über Kausalit��t – Philosophie Lexikon der Argumente

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Kausalität: die Relation zwischen zwei (getrennten) Entitäten, wobei eine Zustandsveränderung der einen Entität bewirkt, dass der Zustand der anderen Entität sich ändert. Heutzutage wird angenommen, dass eine Energieübertragung entscheidend dafür ist, dass man von einem Kausalzusammenhang sprechen kann.
D. Hume leugnete als erster konsequent die Beobachtbarkeit von Ursache und Wirkung. (David Hume Eine Untersuchung über den menschlichen Verstand, Hamburg 1993, S. 95).


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Anmerkung: Die obigen Begriffscharakterisierungen verstehen sich weder als Definitionen noch als erschöpfende Problemdarstellungen. Sie sollen lediglich den Zugang zu den unten angefügten Quellen erleichtern. - Lexikon der Argumente.

 
Autor/Titel Begriff Zusammenfassung Metadaten
Euchner I 36ff
Kausalität/Locke: durchaus beobachtbar, Kräfte, Einwirkungen, Umformungen, sogar Entstehung aus Nichts.
I 48
Kausalität/Locke: Sinne nehmen Wirkkräfte wahr. - Doch die Ideen, die dabei entstehen, zeigen nur die Oberfläche der Phänomene, die den Wirkkräften in den Körpern nicht gleicht. - Über sie brauchen wir zusätzliche Überlegungen.


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Zeichenerklärung: Römische Ziffern geben die Quelle an, arabische Ziffern die Seitenzahl. Die entsprechenden Titel sind rechts unter Metadaten angegeben. ((s)…): Kommentar des Einsenders.

Loc III
J. Locke
An Essay Concerning Human Understanding

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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 21.07.2018