Philosophie Lexikon der Argumente

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Autor/Titel Begriff Zusammenfassung Metadaten
Martin II 134
Notwendige Kausalrelation: Bsp eckige Stifte passen nicht in runde Löcher in der Weise, wie runde Stifte passen - kontingente Kausalrelation: Bsp gefrierendes Wasser dehnt sich aus - (s) wenn es sich nicht ausdehnte wäre es immer noch Wasser und immer noch gefrierend - gefroren; nicht durch Volumen definiert, sondern durch Mikrostruktur.
- - -
Place IV 154
Humesche Sicht/Place: logische Relation wie Notwendigkeit/Kontingenz nur zwischen Propositionen - Kausalrelationen nur zwischen aktualen und einzelnen Situationen möglich. - Situation: a) Zustände (Eigenschaften ändern sich nicht) b) Ereignis: (Eigenschaften ändern sich) - kausale Notwendigkeit: ist eine Sache von kontrafaktischen Konditionalen - in der Natur keine logische Notwendigkeit (de re, HumeVsKripke) - kausale Notwendigkeit ist ein Spezialfall von logischer Notwendigkeit - Aussagen über kausale Notwendigkeit sind immer kontingent wenn die Leugnung sie nicht widersprüchlich macht. - Situationen sind getrennt.
Place IV 155
dispositionale Eigenschaften/Place: werden gebraucht, weil wir bei Kausalrelation über Sätze reden, nicht über ihre Wahrmacher. - die Dispositions-Aussage liefert die Prämisse. - Die Wahrheit einer Proposition hängt von Situationen als Wahrmachern ab - aber ein Wahrmacher kann nicht einfach in Gegenüberstellung von Wirkung und Ursache bestehen. - Sonst wäre die notwendige Verbindung gerade ausgelassen, die das kontrafaktische Konditional liefert. - Die Kontingenz bezieht sich auf Kausalaussagen, nicht auf die Relation zwischen Situationen.


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Zeichenerklärung: Römische Ziffern geben die Quelle an, arabische Ziffern die Seitenzahl. Die entsprechenden Titel sind rechts unter Metadaten angegeben. ((s)…): Kommentar des Einsenders.
Der Hinweis [Autor1]Vs[Autor2] bzw. [Autor]Vs[Begriff] ist eine Hinzufügung des Lexikons der Argumente.

Armstrong I
David M. Armstrong
Meaning and Communication, The Philosophical Review 80, 1971, pp. 427-447
In
Handlung, Kommunikation, Bedeutung, Georg Meggle Frankfurt/M. 1979

Armstrong II (a)
David M. Armstrong
Dispositions as Categorical States
In
Dispositions, Tim Crane London New York 1996

Armstrong II (b)
David M. Armstrong
Place’ s and Armstrong’ s Views Compared and Contrasted
In
Dispositions, Tim Crane London New York 1996

Armstrong II (c)
David M. Armstrong
Reply to Martin
In
Dispositions, Tim Crane London New York 1996

Armstrong II (d)
David M. Armstrong
Second Reply to Martin London New York 1996

Armstrong III
D. Armstrong
What is a Law of Nature? Cambridge 1983

Martin I
C. B. Martin
Properties and Dispositions
In
Dispositions, Tim Crane London New York 1996

Martin II
C. B. Martin
Replies to Armstrong and Place
In
Dispositions, Tim Crane London New York 1996

Martin III
C. B. Martin
Final Replies to Place and Armstrong
In
Dispositions, Tim Crane London New York 1996

Martin IV
C. B. Martin
The Mind in Nature Oxford 2010

Place I
U. T. Place
Dispositions as Intentional States
In
Dispositions, Tim Crane London New York 1996

Place II
U. T. Place
A Conceptualist Ontology
In
Dispositions, Tim Crane London New York 1996

Place III
U. T. Place
Structural Properties: Categorical, Dispositional, or both?
In
Dispositions, Tim Crane London New York 1996

Place IV
U. T. Place
Conceptualism and the Ontological Independence of Cause and Effect
In
Dispositions, Tim Crane London New York 1996

Place V
U. T. Place
Identifying the Mind: Selected Papers of U. T. Place Oxford 2004

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