Philosophie Lexikon der Argumente

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neuronale Netze als Erklärung für Geistzustände:

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Anmerkung: Die obigen Begriffscharakterisierungen verstehen sich weder als Definitionen noch als erschöpfende Problemdarstellungen. Sie sollen lediglich den Zugang zu den unten angefügten Quellen erleichtern. - Lexikon der Argumente.

 
Autor/Titel Begriff Exzerpt Metadaten

 
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V 148
Neuronale Netze/Fodor: funktionieren ganz anders als Computer (und Computation) - nämlich assoziativ.
V 152
Lernen: hier sind neuronale Netze Computern überlegen, bei denen Programm und Daten getrennt sind.
V 155
VsNeuronale Netze: sie können den systematischen Charakter und die Produktivität des Denkens nicht erklären.
V 153
Künstliche neuronale Netze/Pauen: Backprogramming: Rückwirkender Einfluss von Informationen.
Pointe: Gewicht von Verbindungen kann ausdifferenziert werden - Lernen: hier ist das Eingreifen des Experimentators notwendig - große Fehlertoleranz - Stärke: Mustererkennung.


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Zeichenerklärung: Römische Ziffern geben die Quelle an, arabische Ziffern die Seitenzahl. Die entsprechenden Titel sind rechts unter Metadaten angegeben. ((s)…): Kommentar des Einsenders.

Pau I
M. Pauen
Grundprobleme der Philosophie des Geistes Frankfurt 2001

> Gegenargumente zu Konnektionismus



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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 20.07.2017