Philosophie Lexikon der Argumente

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Konventionen: Übereinkünfte über Billigung und Missbilligung von Handlungen die vielleicht einmal explizit getroffen wurden, sich aber im Lauf der Zeit zu einer mehr oder weniger unbewussten Grundlage für das koordinierte Handeln der meisten Angehörigen einer Gruppe oder einer Gesellschaft herausgebildet haben. Diese Konventionen führen ihrerseits dazu, dass gewisse Konsequenzen von Handlungen erwartet werden.
 
Autor/Titel Begriff Exzerpt Metadaten

 
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I 124
Konvention/Armstrong: ist für die logische Analyse der sprachlichen Bedeutung irrelevant - wichtig ist, dass man sieht, welche Wirkung die Etablierung einer Konvention hat.
II 89
Konvention: ist nicht auf einmalige Fälle anwendbar.

AR II = Disp
D. M. Armstrong

In
Dispositions, Tim Crane, London New York 1996

AR III
D. Armstrong
What is a Law of Nature? Cambridge 1983

> Gegenargumente gegen Armstrong



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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 28.05.2017