Philosophie Lexikon der Argumente

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Konventionen: Übereinkünfte über Billigung und Missbilligung von Handlungen die vielleicht einmal explizit getroffen wurden, sich aber im Lauf der Zeit zu einer mehr oder weniger unbewussten Grundlage für das koordinierte Handeln der meisten Angehörigen einer Gruppe oder einer Gesellschaft herausgebildet haben. Diese Konventionen führen ihrerseits dazu, dass gewisse Konsequenzen von Handlungen erwartet werden.
 
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I 230
Konvention/Austin: a) deskriptiv: Konventionen verbinden Wörter (Sätze) mit Typen von Situationen und Dingen - b) demonstrativ: dito mit historischen Situationen.

> Gegenargumente gegen Austin



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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 24.05.2017