Philosophie Lexikon der Argumente

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Korrespondenztheorie: Die These, Wahrheit sei Übereinstimmung von Aussagen mit Situationen bzw. Gegenständen der Welt. Die Korrespondenztheorie ist eine Wahrheitstheorie, keine Theorie über die Welt oder über die Sprache. Siehe auch Abbildungsrelation, Repräsentation, Kohärenztheorie.

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Anmerkung: Die obigen Begriffscharakterisierungen verstehen sich weder als Definitionen noch als erschöpfende Problemdarstellungen. Sie sollen lediglich den Zugang zu den unten angefügten Quellen erleichtern. - Lexikon der Argumente.

 
Autor/Titel Begriff Zusammenfassung Metadaten

 
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Horwich I 440
PutnamVsKorrespondenztheorie/Korrespondenztheorie/Putnam: wenn Gegenstände theorieabhängig sind ist es zwecklos, Wahrheit in Begriffen von "Korrespondenz" definieren oder erklären zu wollen. Es gibt dann keine Korrespondenz zwischen Sprache und sprachunabhängigen Stücken der Welt.
Lösung/Putnam: wie Kants transzendentaler Idealismus: > idealisierte rationale Akzeptierbarkeit.


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Zeichenerklärung: Römische Ziffern geben die Quelle an, arabische Ziffern die Seitenzahl. Die entsprechenden Titel sind rechts unter Metadaten angegeben. ((s)…): Kommentar des Einsenders.

Pu I
H. Putnam
Von einem Realistischen Standpunkt Frankfurt 1993

Pu II
H. Putnam
Repräsentation und Realität Frankfurt 1999

Pu III
H. Putnam
Für eine Erneuerung der Philosophie Stuttgart 1997

Pu IV
H. Putnam
Pragmatismus Eine offene Frage Frankfurt 1995

Pu V
H. Putnam
Vernunft, Wahrheit und Geschichte Frankfurt 1990

Hor I
P. Horwich (Ed.)
Theories of Truth Aldershot 1994

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> Gegenargumente gegen Putnam

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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 21.11.2017