Philosophie Lexikon der Argumente

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Künstliche Intelligenz: die Fähigkeit künstlicher Systeme, Muster und Redundanzen zu erkennen, unvollständige Folgen zu vervollständigen, Probleme neu zu formulieren und zu lösen und Wahrscheinlichkeiten abzuschätzen. Dabei handelt es sich nicht um eine Automatisierung menschlichen Verhaltens, denn eine solche Automatisierung könnte in einem mechanischen Nachahmen bestehen. Vielmehr werden künstliche Systeme nur dann von Menschen zur Entscheidungsfindung herangezogen, wenn diese Systeme zunächst autonome Entscheidungen getroffen haben.
 
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Metzinger II 720
Künstliche Intelligenz/KI/WittgensteinVsKünstliche Intelligenz/Birnbacher: für Wittgenstein ist Künstliche Intelligenz logisch unmöglich, weil wir den Begriff nur Menschen zuschreiben. - (Philosophische Untersuchungen § 360) - Birnbacher: die Wahrheitswerte könnten dennoch erfüllt sein - nur nicht die Behauptbarkeitsbedingungen.

W II
L. Wittgenstein
Vorlesungen 1930-35 Frankfurt 1989

W III
L. Wittgenstein
Das Blaue Buch - Eine Philosophische Betrachtung Frankfurt 1984

W IV
L. Wittgenstein
Tractatus Logico Philosophicus Frankfurt/M 1960

Metz I
Th. Metzinger (Hrsg.)
Bewusstsein Paderborn 1996

> Gegenargumente gegen Wittgenstein
> Gegenargumente zu Künstliche Intelligenz



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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 25.05.2017