Philosophie Lexikon der Argumente

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Logik: die Lehre von der Zulässigkeit bzw. Unzulässigkeit von Relationen zwischen Aussagen und damit der Gültigkeit der Zusammensetzungen dieser Aussagen. Insbesondere geht es darum, ob Schlüsse aus bestimmten Vorgaben wie Prämissen oder Vordersätzen erhalten werden können. Logische Formeln sind zunächst nicht interpretiert. Erst die Interpretation, d.h. die Einsetzung von Werten, z.B. Gegenständen anstelle der freien Variablen macht die Frage nach ihrer Wahrheit sinnvoll.
 
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I 34
Logik/Theorie/Field: Begriffe wie Negation, Konjunktion, Implikation erfordern keinen theoretischen Zugang (wie Bsp "Licht ist elektromagnetische Strahlung") - weil es logische Begriffe sind.
I 73
Logik/Mathematik/mathematische Entitäten/mE/VsField: man braucht doch in der Logik mE, wenn auch nicht in der Wissenschaft. - FieldVsVs: das ist eine Verwechslung von Logik und Metalogik. - Bsp für die Definitionen in der Modelltheorie.
I 74
Wir brauchen in der Logik, die einfaches Räsonieren ist, nur die Entitäten, die in den Prämissen, den Zwischenschritten und den Konklusionen vorkommen, aber weil wir letztlich nominalistische Schlüsse ziehen, brauchen wir in den Konklusionen keine mE. - Es geht ja um Voraussagen empirischer Konsequenzen.
I 76
Def Logik/Field: ist die Wissenschaft des Möglichen.

Fie I
H. Field
Realism, Mathematics and Modality Oxford New York 1989

Fie II
H. Field
Truth and the Absence of Fact Oxford New York 2001

Fie III
H. Field
Science without numbers Princeton New Jersey 1980

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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 26.05.2017