Philosophie Lexikon der Argumente

Suche  
 
Logik: die Lehre von der Zulässigkeit bzw. Unzulässigkeit von Relationen zwischen Aussagen und damit der Gültigkeit der Zusammensetzungen dieser Aussagen. Insbesondere geht es darum, ob Schlüsse aus bestimmten Vorgaben wie Prämissen oder Vordersätzen erhalten werden können. Logische Formeln sind zunächst nicht interpretiert. Erst die Interpretation, d.h. die Einsetzung von Werten, z.B. Gegenständen anstelle der freien Variablen macht die Frage nach ihrer Wahrheit sinnvoll.
 
Autor/Titel Begriff Exzerpt Metadaten

 
Bücher bei Amazon
I 258
Def Logik/Mates: Theorie der Folgerungsbeziehung. Aufgabe: allgemeine Gesetze zu finden darüber, was woraus folgt - korrektes Denken ist noch kein Beitrag zur Logik.
I 260
Logik/Aristoteles/Mates: noch keine Unterscheidung Erwähnung/Gebrauch - es ist dasselbe: wenn ein Ding in einem anderen enthalten ist, und wenn das andere von jedem des Einen ausgesagt wird.
I 261
Das war der erste klare Gebrauch von Variablen in der Geschichte. - Für diese werden Namen eingesetzt - Variablen/Stoiker: "das Erste", "Zweite" usw. (anders als bei Aristoteles).
I 262
Zukommen/Aristoteles: geht in beiden Richtungen - das zeigt, dass zwischen Begriff und Gegenstand nicht unterschieden wird.
I 265
Begriffe für Zukommen sind Substantive, Sinnenwesen, Mensch, für Nichtzukommen Substanz, Sinnenwesen, Zahl".
I 281
Logik/Hobbes/Mates: einflussreiches (irreführendes) Argument: notwendige Wahrheiten kämen einfach durch die zufällige Art und Weise zustande, wie die Menschen ihre Wörter zu gebrauchen beliebten.

Mate I
B. Mates
Elementare Logik Göttingen 1969

Mate II
B. Mates
0226509869 1981

> Gegenargumente gegen Mates
> Gegenargumente zu Logik



> Eigenen Beitrag vorschlagen | > Haben Sie einen Fehler entdeckt? | > Export als BibTeX Datei
 
Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 22.05.2017