Philosophie Lexikon der Argumente

 
Mentalismus, Philosophie des Geistes: Die Annahme, dass es innere, geistige Gegenstände gibt, die kausale oder funktionale Rollen bei der Bildung von Einstellungen, Überzeugungen, Wahrnehmungen, Empfindungen usw. spielen. Diese Rollen werden von Theorien, die im Gegensatz zum Mentalismus stehen eher als Prozesse aufgefasst. Siehe auch Intensionale Objekte, Gedankenobjekte.

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Anmerkung: Die obigen Begriffscharakterisierungen verstehen sich weder als Definitionen noch als erschöpfende Problemdarstellungen. Sie sollen lediglich den Zugang zu den unten angefügten Quellen erleichtern. - Lexikon der Argumente.

 
Autor/Titel Begriff Exzerpt Metadaten

 
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I XIX
SchifferVsMentalismus: keine sprachunabhängigen inneren Entitäten als Glaubensobjekte - Lösung: Nominalismus: VsSprachunabhängige innere Entitäten und VsTatsachen. - Keine außersprachlichen irreduziblen psychologischen Entitäten - kein sententialer Dualismus (Sätze als Glaubensobjekte). - Schiffer pro - Dabei akzeptieren wir versuchsweise einen Token-Token-Physikalismus.


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Zeichenerklärung: Römische Ziffern geben die Quelle an, arabische Ziffern die Seitenzahl. Die entsprechenden Titel sind rechts unter Metadaten angegeben. ((s)…): Kommentar des Einsenders.

Schi I
St. Schiffer
Remnants of Meaning Cambridge 1987

> Gegenargumente gegen Schiffer
> Gegenargumente zu Mentalismus

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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 25.09.2017