Philosophie Lexikon der Argumente

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Methode: ein Verfahren, auf das sich Teilnehmer an einer Diskussion oder einem Forschungsvorhaben geeinigt haben. Bei Verstößen gegen eine Methode wird vor allem die Vergleichbarkeit der Ergebnisse angezweifelt, da diese nicht mehr aus einer Menge mit einheitlich definierten Eigenschaften der Elemente stammen.

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Anmerkung: Die obigen Begriffscharakterisierungen verstehen sich weder als Definitionen noch als erschöpfende Problemdarstellungen. Sie sollen lediglich den Zugang zu den unten angefügten Quellen erleichtern. - Lexikon der Argumente.

 
Autor/Titel Begriff Exzerpt Metadaten

 
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Wolf II 241
Theorie/Methode/Kripke: es gibt keinen Grund Zweideutigkeit in Sprachen zu bewahren, die mit dem Englischen unverbunden sind. Wir würden auch nicht erwarten, dass sie in anderen Sprachen an denselben Stellen auftritt. - Wenn Englisch zweideutig ist, sollte man erwarten, dass etwas ähnliches in anderen Sprachen auftritt. Parallele Zweideutigkeiten sollten zur Vorsicht mahnen. - Aber wenn unverbundene Sprachen ein einzelnes Wort bewahren, ist das Evidenz für einen einheitlichen Begriff.


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Zeichenerklärung: Römische Ziffern geben die Quelle an, arabische Ziffern die Seitenzahl. Die entsprechenden Titel sind rechts unter Metadaten angegeben. ((s)…): Kommentar des Einsenders.

K I
S.A. Kripke
Name und Notwendigkeit Frankfurt 1981

K III
S. A. Kripke
Outline of a Theory of Truth (1975)
In
Recent Essays on Truth and the Liar Paradox, R. L. Martin (Hg), Oxford/NY 1984

K II siehe Wol I
U. Wolf (Hg)
Eigennamen Frankfurt 1993

> Gegenargumente gegen Kripke
> Gegenargumente zu Methode



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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 27.07.2017